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	<title>MacHelfer News</title>
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		<title>Mac mini mit Snow Leopard Server als Luxus-NAS</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 18:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Woche hat Apple einige neue Produkte präsentiert, davon möchten wir heute eines näher vorstellen. Als Heimserver und für kleine Arbeitsgruppen war der Mac mini schon lange interessant. Die Kapazität von 2.5? Festplatten war bislang aber auf 500 GB begrenzt, was für die meisten Anwender zu wenig Speicherplatz zur Verfügung stellt. In einigen Foren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; color: #333233;"><img class="alignnone size-full wp-image-99" title="Mac mini Server" src="http://www.machelfer.de/news/wp-content/uploads/2009/10/server_hero_20091020.png" alt="Mac mini Server" /></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; color: #333233;">In dieser Woche hat Apple einige neue Produkte präsentiert, davon möchten wir heute eines näher vorstellen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; color: #333233;">Als Heimserver und für kleine Arbeitsgruppen war der Mac mini schon lange interessant. Die Kapazität von 2.5? Festplatten war bislang aber auf 500 GB begrenzt, was für die meisten Anwender zu wenig Speicherplatz zur Verfügung stellt.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; color: #333233;">In einigen Foren konnte man schon lange <a href="http://www.ifixit.com/Guide/Repair/Mac-mini-A1283-Terabyte-Drive/660/1" target="_blank"><span style="color: #b85b5a;">Umbauanleitungen</span></a> für den Mac mini bestaunen. Dort wurde meist das optische Laufwerk gegen eine zusätzliche 2.5? Festplatte getauscht, um dann maximal 1TB (2 x 500 GB – Raid 0) zur Verfügung zu haben. Leider war mit dieser Umbauaktion auch in der Regel Apples Garantie erloschen, was doch einige davon abgehalten hat, ihren Mac mini umzubauen, oder gar erst einen zu bestellen. Einige Nutzer griffen dann lieber zu einem NAS. Die Begeisterung bei diesen Geräten hält sich auf Grund vieler Einschränkungen meist in Grenzen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; color: #333233;">Apple griff wohl &#8211; ganz in unserem Sinne &#8211; diese Idee auf und stellte am vergangenem Dienstag so ein Gerät vor. Wir konnten nicht anders und bestellten diese <a href="http://www.apple.com/de/macmini/server/" target="_blank"><span style="color: #b85b5a;">Kombination</span></a> (Mac mini &amp; <a href="http://www.apple.com/de/server/macosx/" target="_blank"><span style="color: #b85b5a;">10.6 Server</span></a>) gleich noch am selben Tag. 48 Stunden später konnten wir endlich den neuen Mac mini als Server installieren. Da in diesem kein CD/DVD-Laufwerk verbaut ist, bestellten wir gleich ein externes <a href="http://store.apple.com/de/product/MB397G/A" target="_blank"><span style="color: #b85b5a;">SuperDrive</span></a> mit. Die Installation ging leicht und zügig von der Hand. Die beiden internen Festplatten schalteten wir in den Raid 1 Modus (Spiegelung). So haben wir zwar nur 500 GB zur Verfügung, aber hier steht die Ausfallsicherheit im Vordergrund. Für weiteren Speicher würden wir einen <a href="http://www.promise.com/product/product_detail_eng.asp?product_id=213" target="_blank"><span style="color: #b85b5a;">Promise SmartStor DS4600</span></a> empfehlen. Dort können bis zu vier 3.5? Festplatten mit jeweils bis zu 2 TB eingebaut und via Firewire 800 an den Mac mini angeschlossen werden. Das sollte fürs erste reichen, um seine iTunes-Library, diverse Fotos, Filme und Dokumente zu speichern.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; color: #333233;">Der Vorteil zu einem herkömmlichen NAS liegt für den Mac-User auf der Hand, man kann viele sinnvolle <a href="http://www.apple.com/de/server/macosx/features/" target="_blank"><span style="color: #b85b5a;">Serverdienste</span></a> aktivieren, die man sich für den Mac in einer Arbeitsgruppe/Familie wünscht. Wir aktivierten den iCal-Server (Teamkalender), Adressbuchserver, DHCP, DNS, AFP, Mobiler Zugriff, Open Directory, Push-Benachritigung, Web und die Softwareaktualisierung.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; color: #333233;">Wenn Sie auch Bauchschmerzen damit haben, Ihre Daten (Kalender, Kontakte, usw.) bei einem Internetanbieter (Apple: Mobile Me, Google) zwischenzuspeichern, dann müssen Sie das nicht mehr, auch wenn Sie ein iPhone benutzen. Den Kalender können Sie jetzt über Ihren Server, egal wo sich der Mac oder das iPhone befinden, synchronisieren. Das Adressbuch kann momentan nur zwischen Macs synchronisiert werden, Mac OS X 10.6 vorausgesetzt. Beim iPhone fehlt noch das CardDAV Protokoll, was hoffentlich noch nachgereicht wird.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; color: #333233;">Interessant ist es auch, wenn man die Dienste DHCP &amp; DNS aktiviert und diese nicht vom Router (z.B. Fritz!Box, Speedport, etc.) erledigen lässt. An unserem VDSL50-Anschluss ist eine signifikante Performance-Steigerung beim Aufruf und der Darstellung von Internetseiten zu beobachten. Da der Mac mini im Normalbetrieb kaum mehr als 10% Prozessorlast hat, kann er den Job schneller erledigen als herkömmliche Router, die der Provider mitliefert.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; color: #333233;">Der Dienst Softwareaktualisierung ist besonders für alle spannend, die leider keine schelle Internetverbindung haben. Hier speichert und verwaltet der Server zentral alle Softwareaktualisierungen, die dann von dort aus an die Macs im Büro/Haushalt verteilt werden. So muss nicht jeder Mac direkt von Apple seine Updates herunterladen. Das geht um ein vielfaches schneller und spart somit Zeit und kostbare Bandbreite.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; color: #333233;">iTunes-Sharing ist seit Einführung der <a href="http://www.apple.com/de/itunes/whats-new/#home-sharing" target="_blank"><span style="color: #b85b5a;">Privatfreigabe</span></a> in iTunes 9 kinderleicht geworden. Unsere Hauptbiliothek ist jetzt auf dem Mac mini. iTunes ist ständig geöffnet, so dass sich andere Benutzer im lokalen Netzwerk damit verbinden, Musik tauschen oder einfach nur abspielen können. In Verbindung mit Airport Express Stationen, Aktivboxen und dem Programm <a href="http://www.apple.com/de/itunes/remote/" target="_blank"><span style="color: #b85b5a;">Remote</span></a> auf dem iPhone kann man nun im ganzen Büro/Haus an verschiedenen Orten auf die Musik zugreifen – <a href="http://www.sonos.com/" target="_blank"><span style="color: #b85b5a;">Sonos</span></a> ade. Sonos bietet eine Möglichkeit, seine Musik im Netzwerk zu verteilen, ist aber sehr kostspielig und auf 50.000 Titel begrenzt.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; color: #333233;">Fazit: es bleibt zu bestaunen, das Apple anscheinend doch in letzter Zeit wieder stärker auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht. Danke an die Bastler, die gezeigt haben, was mit so einem Mac mini alles möglich ist. Danke Apple – alles in allem eine sehr gute Lösung, die man beliebig an die eigenen Wünsche anpassen kann, das ganze bei einer durchschnittlichen Leistungsaufnahme von ca. 15.3 W (eigene Messung 24h Dauerbetrieb) und einem attraktiven Preis.</p>
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		<title>SSD Festplatten &#8211; Turbo für das MacBook Pro</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 18:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitdem wir das erste MacBook Air mit SSD an unsere Kunden ausgeliefert haben, waren wir fasziniert von der Geschwindigkeit, mit der das Air startet und die normalen Office-Aufgaben erledigt. Getrieben von dieser Performance quälten wir uns durch endlose Foren, auf denen über Firmwareprobleme, Versionsnummern, Geschwindigkeits- einbußen &#38; Haltbarkeit von SSD spekuliert wird. Nach reiflicher Überlegung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-195" title="Samsung SSD" src="http://www.machelfer.de/news/wp-content/uploads/2009/10/lineup_img01.jpg" alt="Samsung SSD" width="416" height="300" /></p>
<p>Seitdem wir das erste MacBook Air mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive" target="_blank">SSD</a> an unsere Kunden ausgeliefert haben, waren wir fasziniert von der Geschwindigkeit, mit der das Air startet und die normalen Office-Aufgaben erledigt.</p>
<p>Getrieben von dieser Performance quälten wir uns durch endlose Foren, auf denen über Firmwareprobleme, Versionsnummern, Geschwindigkeits- einbußen &amp; Haltbarkeit von SSD spekuliert wird. Nach reiflicher Überlegung kauften wir eine 256 GB SSD von Samsung (MMDOE56G5MXP-0VB) für knapp 550 €. Der Zeitpunkt zum Einbau einer neuer Festplatte stellte sich durch den geplanten Umstieg des MacBook Pro auf Mac OS X 10.6 sowieso.</p>
<p>Der Austausch der Festplatte gegen eine SSD im MacBook Pro (Late 2008) dauerte knapp 10 Minuten. Das Wechseln der Festplatten geht generell im neueren MacBook/MacBook Pro superschnell und kostet nicht die Garantie.</p>
<p>Seit drei Wochen arbeitet nun die SSD anstatt einer konventionellen Festplatte, nicht hörbar im MBP. Es ist besonders für geräuschempfindliche Menschen eine Wohltat, dass es kein nerviges Festplattengeräusch mehr gibt. Das MacBook Pro arbeitet still und superschnell vor sich hin. Die Startzeit bis zum Arbeiten aus dem ausgeschalteten Zustand beträgt ca. 35 Sekunden, inklusive mehrerer Startobjekte, die im Hintergrund ausgeführt werden. Zum Beispiel startet das Programm MS Office Word 2008 in ca. 2 Sekunden! Die Zugriffszeiten für die SSD betragen beim Schreiben zwischen 180 &#8211; 150 MB/s und beim Lesen ca. 190 MB/s (eigene Messung mit <a href="http://www.aja.com/products/software/" target="_blank">AJA System Test</a>).</p>
<p>Wer übrigens mobil arbeitet (ohne externe Stromversorgung), kann auch davon profitieren, dass der Mac ohne Kabel länger durchhält. Die SSD verbraucht weniger Strom als eine herkömmliche Festplatte.</p>
<p>Sicherlich ist diese Technik noch sehr jung, teuer und birgt noch die eine oder andere Überraschung. So lange man regelmäßige Backups macht, ist man aber auf der sichern Seite.</p>
<p>Unser Fazit ist, wer einmal die Power einer SSD erlebt hat, möchte nicht mehr ohne arbeiten. Wenn man zum Vergleich an einem mobilen Mac mit einer &#8220;normalen&#8221; 2.5&#8243; Festplatte sitzt, könnte man denken, man ist wieder in den 80ern.</p>
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		<title>iPhone 3GS 16GB und Software 3.0</title>
		<link>http://www.machelfer.de/news/archives/204</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 17:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Juni dieses Jahres verlängerten wir vorzeitig unseren iPhone-Vertrag (1. Generation), um das neue iPhone 3GS kostengünstig zu erhalten. In unserem Tarif waren ganze 49 € fällig. Leider war die Wartezeit unerträglich lang, bis das neue Telefon bei uns eintraf. Es vergingen fast drei Wochen vom Tag der Bestellung bis zur Auslieferung. Apple und T-Mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-240" title="iPhone 3GS" src="http://www.machelfer.de/news/wp-content/uploads/2009/10/iphone-3gs.jpg" alt="iPhone 3GS" width="400" height="242" /></p>
<p>Im Juni dieses Jahres verlängerten wir vorzeitig unseren iPhone-Vertrag (1. Generation), um das neue <a href="http://www.apple.com/de/iphone/" target="_blank">iPhone 3GS</a> kostengünstig zu erhalten. In unserem Tarif waren ganze 49 € fällig. Leider war die Wartezeit unerträglich lang, bis das neue Telefon bei uns eintraf. Es vergingen fast drei Wochen vom Tag der Bestellung bis zur Auslieferung. Apple und T-Mobile wurden wohl selbst überrascht, wie viele Geräte in den ersten Tagen verkauft wurden.</p>
<p>Die Inbetriebnahme war Apple-typisch sehr einfach. Bevor das neue iPhone 3GS via iTunes aktiviert wurde, haben wir noch schnell ein Backup vom iPhone Classic gemacht, um die Einstellungen und Inhalte komplett auf das neue iPhone zu übertragen.</p>
<p>Der erste Eindruck war positiv überraschend, denn verglichen mit dem iPhone Classic, ist das &#8220;neue&#8221; vom Handling doppelt so schnell (Einschalten, Appz öffnen, usw.). Die Software 3.0 hat endlich neue Funktionen, wie zum Beispiel Copy &amp; Paste, was wir lange schmerzlich vermissten. Außerdem kann man nun Videos aufnehmen und gleich per Mail und MMS versenden, oder zu YouTube oder Facebook hochladen &#8211; schöne neue Welt also endlich auch per iPhone.</p>
<p>Eine weitere neue Funktion &#8220;Tethering&#8221; hat seit der Software 3.0 Einzug in das iPhone gehalten. Mit diesem Dienst koppelt man per USB-Kabel oder Bluetooth seinen Mac an das iPhone. Man benutzt das iPhone wie ein externes Modem, um seinen Mac mit dem Internet zu verbinden. Bequem, aber mit kleinen Wermutstropfen &#8211; so verbraucht sowohl das iPhone bei Tethering via Bluetooth sehr viel Strom &#8211; als auch der Mac, wenn man das iPhone per USB angeschlossen hat. Zudem verweigert T-Mobile seinen iPhone-Vertragskunden der 1. Generation den kostenlosen Zugang zu diesem Dienst. Dieser stünde ihnen laut Vertrag jedoch zu, weil die kostenfreie Nutzung des mobilen Internetzugangs, zum Beispiel via USB-Surfstick, ausdrücklich erlaubt wird. T-Mobile versteckt sich hinter der Aussage, dass es technisch nicht möglich sei, den Dienst für diese Kunden freizuschalten. T-Mobile bietet diesen Dienst in den neuen iPhone-Verträgen für zusätzlich 19,95 € an.</p>
<p>Insgesamt auf jeden Fall ein sehr schönes Upgrade des iPhones in Kombination aus Hard- und Software. Auch im Vergleich zum iPhone 3G ist der Geschwindigkeits- zuwachs immens. Auf unseren iPhones gibt es inzwischen eine Vielzahl von Apps, die das Leben erleichtern oder das Zweitgerät ersetzen.</p>
<p>Ein Manko bleibt: wer sein iPhone exzessiv benutzt, kann es sehr schnell wieder laden, Minimum einmal täglich, aber das kommt auf die Art der Nutzung und der aktivierten Dienste an. Am besten, man hat sein Ladegerät immer dabei. Der neu integrierte Kompass verhindert übrigens, dass man völlig die Orientierung verliert&#8230;</p>
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		<title>iPhone 3G und Software 2.0</title>
		<link>http://www.machelfer.de/news/archives/62</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 10:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir einige iPhones der zweiten Generation in unseren Händen hatten, fällt unser Urteil doch recht negativ aus, doch beginnen wir von vorn. Apple hat dem neuen iPhone eine Kunststoffrückseite in schwarz oder weiss spendiert, die einfachen mechanischen Belastungen kaum gewachsen ist. Zum Beispiel hat das iPhone ohne Hülle in der Hosentasche nichts verloren, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir einige iPhones der zweiten Generation in unseren Händen hatten, fällt unser Urteil doch recht negativ aus, doch beginnen wir von vorn.</p>
<p>Apple hat dem neuen <a href="http://www.apple.com/de/iphone/" target="_blank">iPhone</a> eine Kunststoffrückseite in schwarz oder weiss spendiert, die einfachen mechanischen Belastungen kaum gewachsen ist. Zum Beispiel hat das iPhone ohne Hülle in der Hosentasche nichts verloren, es sei denn, man steht auf kleine Risse in der Kunststoffhülle auf der Rückseite. Diese werden besonders gut sichtbar, wenn man sich für das weisse iPhone entschieden hat. Durch die leicht gewölbte Rückseite und das relativ geringe Gewicht, hat man das Gefühl, man hätte einen Jogurtbecher in der Hand. Diesen Vergleich zieht man besonders, wenn man vorher Besitzer eines iPhones der ersten Generation (mit Aluminiumhülle) war. Wer jetzt denkt, durch die Kunststoffhülle müsste das neue iPhone 3G einen besseren Empfang haben, der ist im Irrtum. Viele Besitzer klagen über eine schlechte Empfangsqualität, selbst die versprochenen Softwareupdates (2.0.1 &amp; 2.0.2) brachten vorerst keine Besserung.</p>
<p>Postiv ist, das Apple im neuen iPhone UMTS integriert hat, das beschleunigt das Senden und Empfangen von Nachrichten und das mobile Surfen im Internet, aber auch nur dort, wo es verfügbar ist (bei T-Mobile in <a href="http://www.t-mobile.de/funkversorgung/inland" target="_blank">Ballungszentren</a>), sonst wird auch nur auf Edge zurückgegriffen. Der grosse Vorteil bei der Benutzung von UMTS ist, dass man zum Beispiel während einer Internetrecherche auf dem iPhone telefonisch erreichbar bleibt, bei dem iPhone der ersten Generation landeten die Anrufe während der Internetnutzung auf dem Anrufbeantworter.</p>
<p>Eine weitere technische Veränderung ist, dass ein GPS-Empfänger im neuen iPhone integriert wurde. Dadurch ist eine genauere Ortung des eigenen Standortes möglich. Viele knüpften daran die Hoffnung, ihr iPhone als Navi für das Auto benutzen zu können. Die Firma TomTom kündigte dann auch an, eine Software für das iPhone entwickeln zu wollen. Momentan scheint aber der GPS-Empfänger für eine Navigation bei Geschwindigkeiten über denen eines Fußgängers nicht schnell genug zu arbeiten.</p>
<p>Das grösste Manko ist, dass man das neue iPhone noch nicht mit anderen Mobilfunkkarten (nur T-Mobile mit Vertrag) in Deutschland betreiben kann. Die diversen Hacker haben es bislang nicht geschafft, die Telefonfunktion für alle Netze freizuschalten. Wer nun das neue iPhone unbedingt haben möchte und nicht die Ehe mit T-Mobile eingehen will, dem ist trotzdem zu helfen. Man sollte entweder Bekannte in <a href="http://iphone3g.mobistar.be/en/iphone3g.cfm" target="_blank">Belgien</a> haben oder den nächsten Urlaub dorthin planen. Und mal ehrlich, einen Wochenendtrip nach Brügge ist es doch allemal wert, nicht nur wegen des Mitbringsels. In Belgien ist es per Gesetz so, dass ein Sim- oder Net-Lock verboten ist &#8211; das nenne ich Verbraucherschutz bzw. Wettbewerb. Da einige unserer Kunden diese Methode erfolgreich angewendet haben, können wir sagen, es funktioniert!</p>
<p>Wer nun das iPhone 3G sein Eigen nennt, steht vor weiteren Problemen. Apple hat das Dock, welches nicht mehr im Lieferumfang ist, verändert &#8211; durch die andere Form passt es schlicht nicht mehr in das &#8220;Alte&#8221; hinein. Darüber hinaus gab es auch technische Veränderungen an der Schnittstelle, z.B. kann man das neue iPhone nicht mehr mit einem Firewire Netzteil/Kabel laden und es ist an vorhandenen iPhone/iPod-Adaptern im Auto (via Wechselsteuerung) nicht mehr benutzbar bzw. aufladbar. Weiterhin funktioniert es in vielen Soundsystemen nicht mehr. Hier wird der Neukauf an Zubehör fällig, die Firmen Belkin, Kensington und viele andere wird es freuen.</p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone" title="iPhone 3G" src="http://www.machelfer.de/news/wp-content/uploads/2008/08/iphone3g.jpg" alt="" width="288" height="346" /></p>
<p> </p>
<p>Zusammen mit dem iPhone 3G wurde auch eine neue Software für alle iPhones und den iPod touch veröffentlicht, die zum Download bereit steht (bei älteren iPod touch Modellen wird eine Upgradegebühr von 7,99 € fällig). Endlich kann man nach Kontakten suchen und legal im <a href="http://www.apple.com/de/iphone/appstore/" target="_blank">App-Store</a> nützliche oder auch nutzlose Programme kaufen oder kostenlos herunterladen. Leider gibt es immer noch kein &#8220;copy &amp; paste&#8221;, aber die Hoffnung stirbt zuletzt, denn das Update auf 2.1 steht für September an. Leider gibt es auch ein paar Wermutstropfen: Viele Nutzer der neuen Software (egal ob iPhone 3G oder das erste) klagen über Probleme beim Empfang der Emails, was sich jeweils nur mit einem Neustart des iPhones beheben lässt. Ausserdem scheint sich das Telefon eine Pause zu gönnen, wenn man in den Kontakten suchen möchte. Die Synchronisations-Geschwindigkeit nimmt mit der Anzahl der installierten Programme ab, das kann dann im Extremfall auch mal eine Stunde und länger dauern. Da ich auch davon betroffen war, kann ich nur wärmstens empfehlen, nur die jeweiligen persönlichen Hits zu synchronisieren.</p>
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		<title>Leopard nach dem 2. Serviceupdate</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 12:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich bislang in Zurückhaltung übte und noch den Katzensprung auf Mac OS X 10.5 kategorisch ausschloss, kann sich getrost auf den Weg machen und Leopard in den virtuellen Warenkorb legen oder gleich den nächsten Mac-Händler aufsuchen. Allen hingegen, die mit den Adobe-Produkten arbeiten, ist zu diesem Schritt momentan noch nicht zu raten. Leider gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich bislang in Zurückhaltung übte und noch den Katzensprung auf Mac OS X 10.5 kategorisch ausschloss, kann sich getrost auf den Weg machen und Leopard in den virtuellen Warenkorb legen oder gleich den nächsten Mac-Händler aufsuchen. Allen hingegen, die mit den Adobe-Produkten arbeiten, ist zu diesem Schritt momentan noch nicht zu raten. Leider gibt es noch einige Probleme im Zusammenspiel mit Photshop und Indesign. Wer hingegen mit den Standardprogrammen (iLife 08, Mail, Safari usw.) arbeitet, kann den Schritt jetzt wagen.</p>
<p>Vor dem Upgrade ist jedoch einiges zu beachten:</p>
<p>1. Ein vollständiges Backup der Festplatte machen.</p>
<p>2. Überprüfung der benutzten Programme (von Drittanbietern), ob diese noch mit 10.5 zusammenarbeiten. Ein Blick auf deren Webseite genügt meist. Manchmal erhalten Sie ein kostenloses Update, es kann aber auch sein, dass dies kostenpflichtig ist.</p>
<p>3. Update der Progamme vornehmen.</p>
<p>4. Die Rechte des Startvolumes reparieren.</p>
<p>5. Das System (z.B. Mac OS X 10.4.11) upgraden, hier den Modus &#8220;Archivieren und installieren&#8221; wählen, weil hierbei die wenigsten Probleme zu erwarten sind.</p>
<p>6. Bevor Sie auch nur ein Programm öffnen, bitte die Softwareaktualisierung ausführen bis ALLE! Updates installiert sind. Das bringt einen mehrmaligen Neustart des Computers mit sich.</p>
<p>Leopard ist seit dem Serviceupdate 10.5.2 der Pupertät entflohen und schickt sich an, ein würdiger Nachfolger von Mac OS X 10.4 (Tiger) zu werden.</p>
<p>Hier finden Sie eine vollständige Liste der Verbesserungen in 10.5.2:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=307109-de">http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=307109-de</a></span></p>
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		<title>MacBook Air</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 11:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple konnte auch auf der diesjährigen Macworld nicht lassen, mit Superlativen zu arbeiten. Nun haben sie nicht nur den schnellsten Desktop-PC, sondern auch nach eigenem Bekunden das dünnste Notebook der Welt. Wie wir finden, ist dieser Punkt nicht so entscheidend, wichtiger wäre gewesen, einen würdigen 12&#8243; Powerbook-Nachfolger zu präsentieren. Rein äußerlich macht das MacBook Air [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple konnte auch auf der diesjährigen Macworld nicht lassen, mit Superlativen zu arbeiten. Nun haben sie nicht nur den schnellsten Desktop-PC, sondern auch nach eigenem Bekunden das dünnste Notebook der Welt.</p>
<p>Wie wir finden, ist dieser Punkt nicht so entscheidend, wichtiger wäre gewesen, einen würdigen 12&#8243; Powerbook-Nachfolger zu präsentieren.</p>
<p>Rein äußerlich macht das MacBook Air einen edlen Eindruck, das Gehäuse ist wie beim MacBook Pro aus Aluminium. Leider verbaut Apple nur einen Glossy-TFT, was viele Benutzer als störend empfinden werden. Durch den überhöhten Kontrast und den vielen Refektionen bei Gegenlicht werden besonders Grafiker unzufrieden sein. Unverständlich bleibt, warum Applle nicht wie bei dem MacBook Pro einen alternativen entspiegelten TFT anbietet.</p>
<p>Die Geschwindigkeit bleibt hinter dem MacBook Pro zurück, geschuldet durch die schwächeren Intel-Prozessoren und die Parallel-ATA-Festplatte mit 4.200 U/Min. oder 64 GB Solid-State-Festplatte. Leider sind die Kapazitäten der Festplatten auch nicht üppig mit 80 oder 64 GB.</p>
<p>Bei diesem Gerät geht es auch nicht um einen vollwertigen Desktopersatz-Computer, sondern eher um ein Zweitgerät für unterwegs oder für Präsentationen. Die Anschlussmöglichkeiten externer Geräte begrenzt sich auch auf einen USB-Anschluss an dem man z.B. ein externes Superdrive anschliessen kann. Aus Platzgründen wurde darauf verzichtet, ein optisches Laufwerk einzubauen, welches auch nicht mehr zwingend notwendig ist. Mittels einer neuen Funktion &#8220;Remote Disc&#8221; können Sie auf das DVD- oder CD-Laufwerk eines anderen Mac oder Windows PCs in der Nähe zugreifen. Weiterhin kann man am MacBook Air via Mirco-DV-Anschluss entweder Projektoren, externe Monitore oder Videogeräte anschliessen. Einen Kopfhöreranschluss gibt es auch.</p>
<p>Beim Preis finden wir, dass Apple für die Ausstattung doch ein wenig überzieht. Für das MacBook Air mit 1,6 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor und einer 80 GB PATA-Festplatte zahlt man 1.699 €, für das MacBook Air mit 1,6 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor und einer 64 GB Solid-State-Festplatte müssen Sie 2.868 € zahlen.</p>
<p>Wir hoffen jedenfalls weiter, vielleicht wird es ja doch noch etwas mit einem 12&#8243; MacBook Pro.</p>
<p>Technische Daten:</p>
<p>Höhe:          0,4 bis 1,94 cm<br />
Breite:         32,5 cm<br />
Tiefe:          22,7 cm<br />
Gewicht:      1,36 kg<br />
Monitor:       13,3&#8243; TFT-LED mit Hintergrundbeleuchtung und Hochglanzanzeige<br />
Prozessor:   Intel Core 2 Duo mit 1,6 oder 1,8 MHz<br />
Speicher:     2 GB 667 MHz DDR2 SDRAM<br />
Festplatte:   80 GB Parallel-ATA-Festplatte mit 4.200 U/Min. oder 64 GB Solid-State-Festplatte<br />
Anschlüsse: Analoger Audioausgang/Kopfhöreranschluss (Minianschluss),<br />
USB 2.0 &amp; Micro-DVI<br />
Funk:          AirPort Extreme Wi-Fi (802.11n) &amp; Bluetooth 2.1 + EDR<br />
Extras:        Optionales externes USB MacBook Air SuperDrive Laufwerk</p>
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		<title>iTunes 7.5 &amp; QuickTime 7.3, dann klappts mit dem iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 09:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit iTunes 7.5 wird die Aktivierung des iPhones in Europa möglich. Weiterhin gibt es Verbesserungen im Zusammenspiel mit dem iPod nano (dritte Generation), iPod classic und iPod (fünfte Generation). QuickTime 7.3 behebt kritische Sicherheitsprobleme und bietet außerdem die Unterstützung für iTunes 7.5, eine verbesserte Unterstützung für das Erstellen von iPhone-kompatiblen Web-Inhalten, eine verbesserte JavaScript-Unterstützung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit iTunes 7.5 wird die Aktivierung des iPhones in Europa möglich. Weiterhin gibt es Verbesserungen im Zusammenspiel mit dem iPod nano (dritte Generation), iPod classic und iPod (fünfte Generation).</p>
<p>QuickTime 7.3 behebt kritische Sicherheitsprobleme und bietet außerdem die Unterstützung für iTunes 7.5, eine verbesserte Unterstützung für das Erstellen von iPhone-kompatiblen Web-Inhalten, eine verbesserte JavaScript-Unterstützung für das QuickTime-Web-Plug-In und eine Vielzahl an Fehlerbehebungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Trojanisches Pferd f&#xfc;r Mac OS X</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 13:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen ist ein Trojanisches Pferd für Mac OS X in &#8220;Freier Wildbahn&#8221; gesichtet worden. Nun sollte man nicht gleich in Panik verfallen und die erstbeste Antiviren-Software kaufen, sondern den gesunden Menschenverstand benutzen. Diesen Trojaner mit dem Namen OSX.RSPlug.A fängt man sich momentan hauptsächlich auf Porno-Websites ein. Er installiert sich aber nicht etwa, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen ist ein Trojanisches Pferd für Mac OS X in &#8220;Freier Wildbahn&#8221; gesichtet worden. Nun sollte man nicht gleich in Panik verfallen und die erstbeste Antiviren-Software kaufen, sondern den gesunden Menschenverstand benutzen.</p>
<p>Diesen Trojaner mit dem Namen OSX.RSPlug.A fängt man sich momentan hauptsächlich auf Porno-Websites ein. Er installiert sich aber nicht etwa, wie bei unseren Freunden aus dem Windowslager, selbstständig im Hintergrund. Nein &#8211; man bekommt eine Nachricht in einer Website angezeigt, dass der Quicktime Player den Film nicht wiedergeben kann (Quicktime Player is unable to play movie file.), danach werden Sie aufgefordert, eine Software herunterzuladen (Please click here to download new version of codec.). Wenn die Datei heruntergeladen ist, öffnet sich ein Fenster, in dem Sie aufgefordert werden, durch Klicken auf &#8220;install.pkg&#8221; die Software zu installieren. Jetzt werden Sie nach Ihrem Passwort gefragt, wie bei einer ganz normalen Installation eines Updates oder neuer Software.</p>
<p>Nach erfolgreicher Installation leitet der Trojaner den Internetdatenfluss auf bestimmte Phishing-Sites um. Wenn es schlecht läuft, können Sie Ihr ebay-Passwort oder Ihre Kreditkarten-Daten an kriminelle Website-Betreiber verlieren.</p>
<p>Falls Sie die Software installiert haben sollten, gibt es hier eine Anleitung, wie man diese wieder los wird:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.macworld.com/2007/10/firstlooks/trojanhorse/index.php">http://www.macworld.com/2007/10/firstlooks/trojanhorse/index.php</a></span></p>
<p>Wenn Sie sich jetzt animiert fühlen und einen Virenscanner kaufen möchten, tun Sie es bitte nicht. Sie können genauso einen kostenlosen Virenscanner für Mac OS X herunterladen, garantiert viren- und trojanerfrei. Hierbei handelt es sich um die freie Software ClamXav, die man sich hier herunterladen kann: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.clamxav.com/">http://www.clamxav.com/</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leopard in freier Wildbahn, ein erster Test.</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 08:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der ersten Installation (Aktualisierung von Mac OS X 10.4.10) auf einem unserer MacBook Pros, was ca. 1 Stunde dauerte, startete das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 (Leopard) nicht. Alle Tricks, die wir jeden Tag bei unseren Kunden anwenden, führten nicht zum Starten von Leopard. Zum Glück hatten wir ein komplettes Backup der Systemplatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der ersten Installation (Aktualisierung von Mac OS X 10.4.10) auf einem unserer MacBook Pros, was ca. 1 Stunde dauerte, startete das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 (Leopard) nicht. Alle Tricks, die wir jeden Tag bei unseren Kunden anwenden, führten nicht zum Starten von Leopard. Zum Glück hatten wir ein komplettes Backup der Systemplatte mit dem Carbon Copy Cloner angefertigt. Also kurzer Hand die interne Festplatte komplett gelöscht und das neue System installiert. Das dauerte auch nur ca. 20 Minuten und alles funktionierte danach wunderbar. Die Benutzer und Computereinstellungen übertrugen wir dann mit dem Migrationsassitenten, der seit 10.4 in den Dienstprogrammen enthalten ist. Das dauerte dann auch eine ganze Zeit, weil schliesslich knapp 190GB übertragen werden mussten.</p>
<p>Alle gängigen Programme funktionierten auf den ersten Blick anstandslos, nur die Apple Pro Applicatons wie z.B. Logic Pro mussten neu personalisiert werden. Einige kleine Einschränkungen gibt es aber: Wer z.B. seine Mails mit GnuPGP verschlüsslet, muss leider noch ein paar Tage warten, der Entwickler des Mail-Plugins will ca. in zwei Wochen eine erste Beta-Version für Mac OS X 10.5 vorlegen.<br />
Es gibt auch noch ein paar Probleme mit der Benutzung des HBCI-Kartenlesegerätes in MacGiro, welche sich wahrscheinlich mit einem Treiberupdate in den nächsten Tagen beheben lassen werden.</p>
<p>An die neue Optik gewöhnt man sich schnell und sie ist recht ordentlich, das Dock hingegen ist völlig misslungen. Die Icons werden einfach schlechter wahrgenommen, besonders wenn man viele davon ins Dock gezogen hat. Die Geschwindigkeit auf einem modernen Intel Core2Duo Mac ist &#8211; subjektiv gesehen &#8211; toll. Alles öffnet sich ein wenig schneller, selbst Spotlight schaltet den Turbo ein. Es kann aber auch daran liegen, dass ein neues System von Hause aus ein wenig schneller läuft, als ein System, was man vor Jahren installiert hat. Mit fast jeder installierten Software wird das System ein wenig träger, das liegt zum Teil daran, dass beim Start des Systems im Hintergrund Dienste gestartet werden, von denen der Benutzer meistens nichts mitbekommt. Oft, aber nicht immer, hilft dort ein Blick in die Systemsteuerung, dort kann man unter Benutzer -&gt; Startobjekte schauen, was beim Systemstart zusätzlich geladen wird. Aber wie bereits gesagt, ist das nur ein Teil der Dienste, die anderen kann man u.a. mittels des Programms &#8220;Aktivitäts-Anzeige&#8221; aufspüren.</p>
<p>Nach den ersten Tests ziehen wir ein positives Fazit, würden aber noch von einem endgültigen Umzug abraten, wenn man mit seinem Mac seine Brötchen verdieht. Der ein oder andere Fehler wird bestimmt noch in den nächsten Tagen gesichtet und sicherlich in den folgenden Wochen von Apple korrigiert werden. Nutzern hingegen, die Ihren Mac ausschliessich für Mail, Safari, iPhoto &amp; Co. benutzen, können schon jetzt den Schritt wagen. Bitte das Backup und ein Blick in die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.apple.com/de/macosx/techspecs/">Systemvoraussetzungen</a></span> vorher nicht vergessen.</p>
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		<title>Logic Studio &#8211; befreit vom Dongle!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 12:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Logic Pro befindet sich jetzt in der achten Version. Erste Tests unsererseits verliefen ohne Probleme. Alle Presets älterer Projekte blieben erhalten und es gibt auch keine Probleme mit den Audio Units von Komplete 4 (Native Instruments). Eine der besten Neuerungen ist, dass kein Dongel mehr benötigt wird, somit wird ein zuvor verwendeter USB-Port frei. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Logic Pro befindet sich jetzt in der achten Version. Erste Tests unsererseits verliefen ohne Probleme. Alle Presets älterer Projekte blieben erhalten und es gibt auch keine Probleme mit den Audio Units von Komplete 4 (Native Instruments).</p>
<p>Eine der besten Neuerungen ist, dass kein Dongel mehr benötigt wird, somit wird ein zuvor verwendeter USB-Port frei. Bei dem Upgrade-Paket von Logic Pro 6 und 7 wird nach der Eingabe der Seriennummer der Vorversion oder einmalig nach dem Dongle gefragt, danach nicht mehr.</p>
<p>Die Überarbeitung von Logic Pro 8 ist sehr gelungen, der neue Look ist direkt an Apples Pro Applications angepasst. Die vielen fliegenden Fenster hat man jetzt gebändigt und schön in ein Hauptfenster integriert, wobei das Zugreifen auf die wichtigsten Funktionen jetzt mühelos möglich ist, ohne zwischen diversen Screensets hin- und herzuschalten.</p>
<p>Nach unserer subjektiven Meinung ist die Performance auf unserem Testobjekt (MacBook Pro 2,16 GHz, 3GB RAM) unter Logic Pro 8 besser als noch unter Logic Pro 7.2.1.</p>
<p>Im Lieferumfang sind die Programme Logic Pro 8, MainStage und Soundtrack Pro 2 enthalten, sowie die Studio Sound Library (Kompletter Inhalt aus 5 Jam Pack Collections — Jam Pack 1, Remix Tools, Rhythm Section, Symphony Orchestra und World Music).</p>
<p>Die Installation der recht umfangreichen Suite mit maximal 46 GB (incl. aller Komponenten) kann schon mal 2 Stunden dauern, außerdem gerät man dabei zum DVD-Disk-Jockey, weil es sich insgesamt um 8 DVDs handelt.</p>
<p>Wenn Logic Express oder Logic Pro 7 bereits auf Ihrem Computer installiert ist, löscht das Logic Studio-Installationsprogramm einige der Dateien, deren Dateinamen mit dem Standard-Factory-Content von Logic 7 identisch sind. Dateien mit abweichenden Namen werden in den neuen Ordner „Previous Logic Settings“ verschoben.</p>
<p>Logic Studio verwendet einen neuen Speicherort für Impulsantwort-Einstellungen, die Impulsantwortdateien von Logic Pro 7 verbleiben jedoch an ihrem Speicherort. Die vorhandene Logic Express oder Logic Pro 7-Installation wird von Logic Pro 8 nicht gelöscht, sodass Sie diese auch weiterhin verwenden können.</p>
<p>Mindestvoraussetzungen für die Installation aller Logic Studio-Programme:</p>
<p>• Macintosh-Computer ab 1,25 GHz PowerPC G4, PowerPC G5 oder Intel Core Duo oder Xeon Prozessor<br />
• 1 GB Arbeitsspeicher (RAM)<br />
• Monitor mit einer Auflösung von 1024 x 768<br />
• DVD-Laufwerk für die Installation<br />
• Mac OS X Version 10.4.9 (oder neuer)<br />
• QuickTime 7.2 (oder neuer)</p>
<p>Konfigurationsempfehlungen für Logic Studio :</p>
<p>• Macintosh PowerPC G5 oder Intel Core Duo oder Xeon Prozessor<br />
• 2 GB Arbeitsspeicher (RAM)<br />
• Monitor mit einer Auflösung von 1280 x 800</p>
<p>Programmspezifische Konfigurationsempfehlungen:</p>
<p>Logic Pro 8</p>
<p>• 2 bis 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) für große EXS-Instrumente<br />
• PCI Express-, ExpressCard/34- oder FireWire-basiertes Audio-Interface<br />
• MIDI-Interface und -Keyboard (oder geeignetes USB-Gerät)</p>
<p>Logic Node</p>
<p>• Für Logic Node ist ein Macintosh-Computer mit G5 oder Intel Core Prozessor erforderlich.</p>
<p>MainStage</p>
<p>• 2 bis 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) für große EXS-Instrumente<br />
• Standardgrafikkarte von einem der folgenden Computer: beliebiger Mac Pro, MacBook Pro, iMac Intel Core Duo, Power Mac G5 oder iMac G5</p>
<p>Surround-Voraussetzungen für Logic Pro und Soundtrack Pro</p>
<p>• Macintosh-Computer mit PowerPC G5 (oder CoreDuo oder Xeon) mit zwei Prozessoren für die Surround-Produktion<br />
• Mehrkanal-Audio-Interface</p>
<p><img src="http://www.machelfer.de/news/wp-content/uploads/2008/08/logicstudio.jpg" alt="logicstudio.jpg" width="600" height="364" /></p>
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