Leopard nach dem 2. Serviceupdate

25. Februar 2008

Wer sich bislang in Zurückhaltung übte und noch den Katzensprung auf Mac OS X 10.5 kategorisch ausschloss, kann sich getrost auf den Weg machen und Leopard in den virtuellen Warenkorb legen oder gleich den nächsten Mac-Händler aufsuchen. Allen hingegen, die mit den Adobe-Produkten arbeiten, ist zu diesem Schritt momentan noch nicht zu raten. Leider gibt es noch einige Probleme im Zusammenspiel mit Photshop und Indesign. Wer hingegen mit den Standardprogrammen (iLife 08, Mail, Safari usw.) arbeitet, kann den Schritt jetzt wagen.

Vor dem Upgrade ist jedoch einiges zu beachten:

1. Ein vollständiges Backup der Festplatte machen.

2. Überprüfung der benutzten Programme (von Drittanbietern), ob diese noch mit 10.5 zusammenarbeiten. Ein Blick auf deren Webseite genügt meist. Manchmal erhalten Sie ein kostenloses Update, es kann aber auch sein, dass dies kostenpflichtig ist.

3. Update der Progamme vornehmen.

4. Die Rechte des Startvolumes reparieren.

5. Das System (z.B. Mac OS X 10.4.11) upgraden, hier den Modus “Archivieren und installieren” wählen, weil hierbei die wenigsten Probleme zu erwarten sind.

6. Bevor Sie auch nur ein Programm öffnen, bitte die Softwareaktualisierung ausführen bis ALLE! Updates installiert sind. Das bringt einen mehrmaligen Neustart des Computers mit sich.

Leopard ist seit dem Serviceupdate 10.5.2 der Pupertät entflohen und schickt sich an, ein würdiger Nachfolger von Mac OS X 10.4 (Tiger) zu werden.

Hier finden Sie eine vollständige Liste der Verbesserungen in 10.5.2:

http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=307109-de